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Nadin Gerhard Dominik Lothar Marcel
 

Unsere Band




1998 fing alles an, als sich Gerhard (Keyboard), Lothar (Gesang) und Dominik (Gitarre) zusammen taten, um für die Weihnachtsfeier in der Regelschule Ershausen ein paar Lieder einzustudieren. 1999 unterstützten sie im musikalischen Rahmen das Faschingsprogramm der Regelschule Ershausen. Kurz darauf erklärte sich Harald Kandl (ein ehemaliger Lehrer der Regelschule) bereit, sich der Truppe anzuschließen und seine Fähigkeiten als Schlagzeuger mit einzubringen. Monika Feiertag und Sophia Frommer (beide Gesang), sowie Marcel Roth (Keyboard) schlossen sich ebenfalls an. Aus der Freizeitband wurde somit die Schulband der Regelschule Ershausen, die im Herbst 1999 die Projekttage musikalisch unterstützen durfte.

Durch viel Üben und Proben war die Band Anfang Dezember so weit, dass sie zur Weihnachtsfeier der Feuerwehr auf dem Saal in Martinfeld spielen konnte. Dieser Auftritt war geglückt, zugleich war es aber auch der letzte in dieser Besetzung. Anfang 2000 löste sich die Schulband aus persönlichen Gründen auf. Dieses hielt aber nicht lange an. Das Verlangen nach Musik war so stark, das sich Gerhard, Lothar, Dominik und Marcel wieder zusammen schlossen. Nadin, Dominik's jüngere Schwester, stieg kurz darauf als Sängerin mit ein. Dominik's Vater, Michael Kühn, der in früheren Jahren bei der Tanzband "Domanis" erfolgreich war, managte diese Truppe und stand ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Ein Name musste her, unter dem die Band auftreten konnte. Zahlreiche Überlegungen brachten nicht viel, bis Dominik auf den Namen "Genetic's" kam. Er gefiel allen und wurde als Bandname akzeptiert.

Am 2. Juli 2000 war es dann so weit: Der erste öffentliche Auftritt der "Tanzband Genetic's". Es war eine musikalische Begleitung zum 10. Heimatfest in Schwobfeld. Daraufhin folgten weitere Auftritte. Der Aufstieg war gewiss! Durch Mundpropaganda wurden sie immer bekannter und zahlreiche Auftritte festigten ihren Ruf. Von nun an dauerte es nicht lange und die Termine häuften sich im Kalender.

Einen ganz besonderen Dank gilt denen, die es möglich gemacht haben, dass die Band das wurde, was sie heute ist.